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SPENDENPROJEKTE

Steinort/Sztynort, Schloss
Hauptprojekt der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz!
 
 
Schweidnitz/Swidnica
Förderprojekt der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz 2007/2008 und 2010/2011 „Sicherung und Instandsetzung historischer Fenster der evangelischen Friedenskirche „Zur heiligen Dreifaltigkeit“ in Schweidnitz/Swidnica, Polen
 
 
Gnojau/Gnojewo
Von der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz 2009 gefördertes Projekt mittelalterliche Wegekapelle bei Marienburg/Malbork             
 
 
Marienfelde/Marianka
Von der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz 2008 und 2011gefördertes Projekt Pfarrkirche Marienfelde/Marianka, Polen
 
 
Heinrichau/Henryków
Von der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz 2008 gefördertes Projekt Zisterzienserkloster Heinrichau/Henryków, Polen
 
 
Schönwaldau/Rzasnik Bethaus
Von der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz 2011 unterstütztes Wiederherstellungsprojekt
 
 
Sorquitten/Sorkwity
Förderprojekt 2010 war die Instandsetzung der historischen Sauerorgel in der Ev. Pfarrkirche
 
 
Fürstensee/Przywodzie
Von der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz bislang 2010, 2011 und 2012 gefördertes Projekt Kath. Filialkirche in Fürstensee/Przywodzie, Polen. Nachdem mit deutscher Hilfe bereits zwei Restaurierungsabschnitte zur Erhaltung der feuchtegeschädigten polychromen Schiffdecke erfolgreich hintereinander realisiert werden konnten, wurde 2012 die dritte und letzte Decken-Restaurierungsetappe ausgeführt. Helfen Sie mit, die Kath. Filialkirche in Fürstensee als Zeugnis des europäischen Kulturerbes und bedeutendes dingliches Kulturgut aufgrund ihres Bezugs zur Geschichte und Kultur der Deutschen im östlichen Europa zu sichern und zu erhalten! Als nächstes stehen Restaurierungsarbeiten am Inventar an.
 
 
Topolno
Die wertvolle historische Sauerorgel in der ehemaligen Paulinerkirche Topolno war zuletzt stark restaurierungsbedürftig und kaum mehr bespielbar. Dank der Initiative und fachlichen Unterstützung des Baltischen Orgel Centrums in Stralsund, der finanziellen Hilfe des Beauftragten der deutschen Bundesregierung für Kultur und Medien und der Einbindung der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz als Maßnahmenträger ist es gelungen, das noch weitgehend authentisch überkommene Instrument 2010 denkmalgerecht zu restaurieren.
 
 
Bad Warmbrunn/Cieplice Ślaskie-Zdrój, Ev. Erlöserkirche
Von der Deutsch-Polnischen Stiftung 2011 und 2012/2013 geförderte spätbarocke Kirche am Fuß des Riesengebirges. Dachundichtigkeiten beim Langhaus durch verschlissene und sich ablösende Dachziegel hatten zu Feuchteschäden an Dachkonstruktion und Deckenputz des den Innenraum abschließenden Holztonnengewölbes geführt. Vom Inventar war durch den Feuchteeintrag vor allem die unter den angegriffenen Anschlussbereichen von Schiffdach zum Turmschaft exponierte und 2002 restaurierte Orgel mit ihrem prachtvollen bauzeitlichen Prospekt zuletzt stark gefährdet, so dass akuter Handlungsbedarf bestand. Als nächstes dringend ist die Instandsetzung der noch bauzeitlichen Fenster ...
 
 
Muhrau/Morawa, Schloss
DPS-Förderprojekt 2012. Dachundichtigkeiten hatten den Betrieb der in dem Schloss untergebrachten Einrichtungen Kindergarten, Tagungs- und Bildungsstätte gefährdet ...
 
 
„Modellhafte Restaurierung und Schutz vor schwer geschädigten Glasmalereien und Ornamentbleiverglasungen an bedeutenden sakralen Bauten in einer durch Umweltschdstoffe hoch belasteten Landschaftsregion Niederschlesiens“ am Beispiel der Kath. Pfarrkirche des Hl. Jakobus d.Ä. in Niedersteine/ Ścinawka Dolna, der Kath. Pfarrkirche zu den Schutzengeln in Waldenburg/Wałbrzych und der Ev. Friedenskirche zum hl. Geist in Jauer/Jawor

DPS-Förderprojekt 2012-2014. Die in der niederschlesischen Region Waldenburg/Wałbrzych mit dem nahen Niedersteine/Ścinawka Dolna und im niederschlesischen Jauer/Jawor durch Schadstoffe besonders schwer belastete Umwelt hat Kirchenbauwerke mit wertvoller Innenausstattung geschädigt. Hier haben vor allem die gerade noch erhaltenen letzten Zeugnisse vollständiger Glasmalereien aus der Tätigkeit bekannter deutscher Glasmalereiwerkstätten sehr ernst zu nehmende und ständig fortschreitende Schäden erlitten. Eine modellhafte Restaurierung auf der Grundlage naturwissenschaftlicher Untersuchungen soll einen Anreiz zur Fortführung der begonnenen Sanierungsmaßnahme an anderen von der Thematik betroffenen Baudenkmalen geben. Die DPS fördert das Projekt als Maßnahmeträger mit Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur- und Medien (BKM), der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Osnabrück und mit einer Spende der Erika-Simon-Stiftung in Rinteln.
 
 
Rügenwalde/Darłowo, Hemptenmacherhaus
Im Herzen des historischen Zentrums der ehemaligen Küstenstadt der pommerschen Herzöge steht ein stattliches Renaissance-Bürgerhaus, das einmal einer der angesehensten Ostsee-Reederfamilien gehörte, den Hemptenmachers. Durch vernachlässigte Bauunterhaltung einerseits und zuletzt unzulänglich durchgeführte Teilreparaturen ist das wertvolle Baudenkmal in seiner Substanz stark gefährdet. Durch das Dach regnet es hinein und von den Fassaden, deren einstige Pracht noch zu erkennen ist,  blättern Putz und Farbe ab.  2012  hat sich die Witwe eines Nachfahren der Hemptenmacherfamilie, der besonders an dem Schicksal des Hauses liegt, an die Deutsch-Polnische Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz gewandt. Seitdem hat sich die DPS der Aufgabe verschrieben, mit ihrer finanziellen Unterstützung für eine fachgerechte Außeninstandsetzung des Baudenkmals zu sorgen. 2013 wurde die Vorplanung des Instandsetzungsprojekts begonnen.
 
 
Klemzig/Klępsk, Dorfkirche
Insektenbefall und Malschichtenablösungen am wertvollen gotischen Altar und der Spätrenaissancekanzel der Holzkirche zeitigten akuten Handlungsbedarf. Die dringliche Maßnahme als letzter Instandsetzungsabschnitt einer mehrjährigen Gesamtsanierung des bedeutenden Baudenkmals konnte 2013 unterstützt von der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz  mit Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien angegangen werden.
 
 
Lauban/Lubań, ehem. Frauenkirche
Die ehemalige Frauenkirche in Lauban/Lubań ist die älteste Kirche im heutigen polnischen Schlesien, in der evangelische Gottesdienste abgehalten werden. Nachdem der Bau das letzte Mal vor mehr als hundert Jahren grundlegend saniert worden war, hatte die Zeit nicht zuletzt am Dach genagt.Die Dachhaut war so marode, dass sie nicht länger geflickt werden konnte und ausgetauscht werden musste. In einer beachtenswerten deutsch-polnischen Gemeinschaftsleistung ist es gelungen, die dringend notwendig gewordene Maßnahme 2013 zur Ausführung zu bringen.
 
 
Brietzig/Brzesko, Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Geburt
Die 1992 zur Marien-Wallfahrtskirche erhobene Pfarrkirche Brietzig / Brzesko im westlichen Teil Hinterpommern (seit 1945 Woiwodschaft Westpommern) ist mit ihrem seltenen Kreuzrippenscheingewölbe ein kostbares architektonisches Kleinod, das es als deutsch-polnisches bzw. europäisches baukulturelles Erbe zu erhalten gilt. Die Deutsch-Polnische Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz hat 2013 mit Hilfe der Beauftragten für Kultur und Medien der deutschen Bundesregierung (BKM) die 3. Etappe der Restaurierung der einzigartigen Gewölbedecke mitgefördert und ist als Maßnahmeträger einer Anschlusszuwendung von BKM zur Realisierung der 4. Etappe auch am Gewölbe-Restaurierungsabschnitt 2014 beteiligt.
 
 
Groß Montau / Mątowy Wielkie, Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul
Einsiedlerin und Märtyrerin Pommerns Dorothe von Montau, Patronin des Deutschen Ordens und Preußens wurde im Ursprungsbau der Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul in Groß Montau / Mątowy Wielkie getauft und gesegnet. Die sanierungsbedürftige Außenhülle der gotischen Dorfkirche konnte 2012/13 durch eine großzügige EU-Förderung instand gesetzt werden. Die Deutsch-Polnische Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz hat 2013 mit einer Zuwendung des Beauftragten für Kultur und Medien der deutschen Bundesregierung  die Teilmaßnahme „denkmalfachgerechte Instandsetzung des Turmhelms“ anteilig gefördert.
 
 
Oberbaum Baumgarten / Sady Górne, Kath. Kirche Mariä Geburt
Die Kath. Kirche Mariä Geburt in Oberbaumgarten /Sady Górne in der Woiwodschaft Niederschlesien, ehemalige Patronatskirche der Familie von Tschirnhaus, wies, nachdem  zuletzt2008 der Außenputz erneuert worden war, bereits wieder reparaturbedürftige Außenputz- und Anstrich- sowie aufsteigende Feuchteschäden im Sockelbereich auf. Dank einer namhaften zweckgebundenen Privatspende aus Hildesheim an die Deutsch-Polnische Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz konnten die Schäden an dem Baudenkmal 2014 behoben werden.
 
 
 
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